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Das Zusammentreffen mit
dem Entdecker von Elvis Presley macht den jungen Musiker Jerry Lee Lewis
(Dennis Quaid) 1956 über Nacht zum gefeierten Rock-'n'-Roll-Star. Songs wie
«Great Balls of Fire» schießen in die Charts, das junge Amerika liegt ihm zu
Füßen. Der große Absturz kommt, als Lewis nicht nur am Klavier der
Wildeste seine 13jährige Cousine Myra (Winona Ryder) heiratet. Das geht im
moralisch empfindsamen Amerika selbst den Rock-'n'- Roll-Rebellen zu weit.
Die Fans wenden sich von ihm ab, eine bereits angesagte Tournee platzt.
Neben Dennis Quaid besticht auch die damals 17jährige Winona Ryder, die
ihren Durchbruch im folgenden Jahr mit «Meerjungfrauen küssen besser» und
«Edward mit den Scherenhänden» hatte. Regisseur Jim McBride sieht seinen
Film übrigens nicht als «Biographie»: Es ist eine erfundene Geschichte, die
auf bekannten Tatsachen basiert. Tja, die besten Geschichten schreibt eben
doch das Leben. |